Projektübersicht

Nach einem Ertrinkungsunfall im Sommer benötigt der kleine Finn dringend Hilfe.

Kategorie: Soziales
Stichworte: Hilfe, Finn, Spenden, Spende, Helfen
Finanzierungs­zeitraum: 04.12.2019 10:16 Uhr - 03.03.2020 23:59 Uhr

Worum geht es in diesem Projekt?

Am 16.05.2019 hat sich unser ganzes Leben von einer Sekunde auf die andere grundlegend verändert, als unser Sohn mit knapp 2 Jahren einen Ertrinkungsunfall in einem Gartenteich erlitten hat. Ein kurzer Moment hat unser bisheriges Leben für uns alle noch unfassbar völlig auf den Kopf gestellt. Die ersten acht Tage war noch völlig unklar, ob unser Sohn den Unfall überhaupt überleben wird. Nach zwei Wochen auf der Intensivstation und weiteren 2 Wochen auf der normalen Station im Krankenhaus, wurde dann ein Frühreha-Platz in der Schön-Klinik in Vorgtareuth (Nähe Chiemsee) für uns frei. Diverse Untersuchungen haben ergeben, dass unser Sohn aufgrund des Sauerstoffmangels unter Wasser einen schweren Hirnschaden in allen Hirnregionen erlitten hat und seitdem auch unter schwerer Epilepsie leidet. Unser Sohn ist von seinen körperlichen und geistigen Fähigkeiten wieder auf dem Level eines Neugeborenen und kann somit weder selbständig essen, trinken, stehen, sitzen oder laufen und wird mit einer Magensonde künstlich ernährt. Ob und in welchem Umfang er dies mit Hilfe der diversen Therapien wieder erlernen kann, bleibt abzuwarten. Auch ob und wie er wieder sehen kann, ist noch nicht abschließend geklärt. Zum jetzigen Zeitpunkt steht jedoch schon fest, dass die Epilepsie und Bewegungseinschränkungen bleibend sein werden.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Ziel ist es Finn sein künftiges Leben so einfach und lebenswert wie möglich zu gestalten.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Durch die Hilfsmittel und die Umbaumassnahmen kann Finn ein unbeschwerteres Leben ermöglicht werden und ihm vielleicht auch wieder ein Lächeln schenken.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Durch seine durch den Unfall erworbenen Behinderungen benötigt unser Sohn diverse Hilfsmittel wie unter anderem einen behindertengerechten Buggy, einen Therapiestuhl, einen behindertengerechten Autositz, eine Badewanneneinlage, Orthesen, ein Lern-Ipad. Auch künftig werden noch weitere, größere Anschaffungen (z. B. behindertengerechtes Auto) oder bauliche Veränderungen (behindertengerechtes Bad, Treppenlift etc.) an unserem Haus notwendig sein. Dafür soll das Geld verwendet werden.

Wer steht hinter dem Projekt?

AWO Kreisverband Darmstadt-Dieburg e.V., die Eltern von Finn, Tina und Eric Klytta.